Dr. med. Karsten Wurm - www.wurm-kur.de - Landgraf-Karl-Straße 21, 34131 Kassel - Tel. 05 61 - 31 32 31

Es funktioniert wieder

Das Krankheitsspektrum hat sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend verändert. Trotzdem ist die klassische Schulmedizin immer noch der Denkweise des 19. Jahrhunderts verhaftet.  Spätestens seit Einführung der Quantenphysik in die Naturwissenschaft im 20. Jahrhundert zeichnen sich völlig neue Denkweisen auch in der Behandlung von Gesundheitsstörungen ab.

Die Funktionsmedizin berücksichtigt, dass gesundheitliche Beschwerden meist durch komplexe und multifaktorielle Störungsmuster bedingt sind, die auf folgenden Ebenen liegen können:

hierarchische Ebenen der Störungsmuster

Abb.: hierarchische Ebenen der Störungsmuster

 

Beispiel

Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule
Abb. Bandscheibenvorfall
in der Lendenwirbelsäule

Bandscheibenvorfälle sind ein natürlicher Vorgang im mittleren Lebensalter. Deshalb sind auch 40 Prozent der 40-Jährigen mit einem nachgewiesenen Bandscheibenvorfall beschwerdefrei. Warum haben die anderen 60 Prozent Beschwerden? - Weil bei Ihnen spezielle Faktoren

hinzukommen, die die Toleranz des Einzelnen übersteigen.
So können chronische Ischias-Beschwerden auf der linken Seite  neben dem Bandscheibenvorfall  weitere  Ursachen haben:

Die Wahl es richtigen Werkzeuges macht den Unterschied 

Aufgabe der Funktionsmedizin ist es, im Einzelfall die konkreten Ursachen für die Gesundheitsstörung zu benennen und die geeigneten Therapieverfahren einzusetzen, die diese Ursachen wieder beseitigen.

Das verhält sich wie mit einer Werkzeugkiste: Habe ich einen Nagel vor mir brauche ich einen Hammer, habe ich eine Schraube – dann ist der Schraubendreher die richtige Wahl.

 Abb.:  Die Wahl es richtigen
Werkzeuges macht den Unterschied.

Im konkreten Fall würden nach Austestung folgende Maßnahmen zur Anwendung kommen: