Burnout-Syndrom

Das Burnout-Syndrom ist ein Zustand emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Es galt in den 1960er Jahren oft als „Erschöpfungsdepression“. Eine erste wissenschaftliche Erwähnung fand das Burnout-Syndrom 1974 durch den US-amerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger.Streichhölzer.jpg

Laut einer Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland, durchgeführt vom Robert Koch-Institut 2012, leiden 4,2 Prozent der deutschen Bevölkerung an einem Burnout-Syndrom. Dabei sind mehr Frauen und Menschen insbesondere zwischen dem 50. und 59. Lebensjahr betroffen. Traditionell kommt es gehäuft bei helfenden Berufen und anderen helfenden Tätigkeiten (zum Beispiel längere Pflege von Angehörigen) vor. Seit der Jahrtausendwende tritt das Burnout-Syndrom auch gehäuft im Management von Firmen und (Leistungs-) Sportlern auf. Ein Zusammenhang mit harten Arbeitsbedingungen besteht selten! Dies trifft nur in20 bis 30 Prozent der Fälle zu.

Burnout.jpgLeider stellen sich viele Menschen diese Frage oft erst sehr spät, nämlich dann, wenn unzählige Vorboten ignoriert wurden und Krankheiten daraus bereits entstanden sind.

Es gibt zahlreiche Schnelltests im Internet, bei denen man innerhalb weniger Minuten das Risiko abschätzen kann. Ein einfacher Fragebogen ist auch auf meiner Internetseite hinterlegt.

Machen Sie doch bitte gleich den Test!

Burnout Test.pdf

schild.jpgAnhand der beiden Fragebögen wissen Sie jetzt, ob das Burnout-Syndrom überhaupt für Sie ein Thema ist oder werden wird.

Demnächst  werden wir über die genaue Entstehung und Behandlungsmöglichkeiten des Burnout-Syndroms berichten.

 

 

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