Adipositas

Bei der Adipositas (deutsch Fettleibigkeit) handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht. Nach Definition der Weltgesundheitsbehörde WHO liegt eine Adipositas ab einem BMI (siehe auch dort) von 30 kg/m² vor. Bei länger anhaltender Adipositas kommt es zu krankhaften Veränderungen, insbesondere Bluthochdruck, Diabetes mellitus und erhöhten Harnsäurewerten im Blut sowie Beschwerden am Bewegungsapparat. Dabei spielt vor allen Dingen die Fettverteilung am Bauch eine große Rolle. Ein erhöhtes Gesundheitsrisiko besteht bei Bauchumfängen für Frauen ab 80 cm, für Männer ab 92 cm.

Die Ursache liegt sehr oft in einem ungünstigen Lebensstil, geprägt von Über- beziehungsweise Falschernährung und Bewegungsmangel. Eine erbliche Veranlagung kann dabei die Adipositas fördern. Bestimmte Erkrankungen, wie z.B. Schilddrüsenunterfunktion und andere hormonelle Erkrankungen, sowie bestimmte Medikamente (insbesondere Cortison, aber auch Antidepressiva, Verhütungsmittel der Frau) können ebenfalls zu Adipositas führen.

 

Was kann ich selbst tun?

 

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Die eigenen Maßnahmen spielen bei der Adipositas eine große Rolle. Darunter sollte es idealerweise zu einer Gewichtsreduktion von 500 g/Woche kommen, bis man sein im Vorfeld zu bestimmendes Zielgewicht (= Wohlfühlgewicht)erreicht hat. Sollte dies nicht gelingen, sollte man sich an einen kompetenten ärztlichen Partner wenden. Es gibt für jeden eine Lösung!

Bitte vereinbaren Sie hier einen entsprechenden Termin! 

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